Potsdamer Ruder-Gesellschaft

Faszination Rudersport. Für jedermann.

Herzlich willkommen! Wir sind eine Gemeinschaft rudersportbegeisterter Menschen aller Altersklassen. Unser Bootshaus "Seekrug" befindet sich im Potsdamer Westen und liegt an einem der schönsten Ruderreviere Deutschlands. Unser Herzstück sind unsere Trainingsgruppen.


Unsere Trainingsgruppen

Starke Gemeinschaften.

Kinder

Junioren

Rudern und Sport von 15 - 21 Jahren

Masters

Du bist 27+ und willst dich dem Wettkampf stellen


Breitensport

Sportlicher Ausgleich zu Beruf oder Studium

Breitensport 55+

Rudern hält fit! Besonders in der zweiten Lebenshälfte

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Ruderssport und Kommunikation. Passt perfekt!



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Aktuelles

Weihnachtsgruß des Vorstandes

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer,

 

das Jahr neigt sich dem Ende, 2020 war ein außergewöhnliches Jahr und sicher für uns alle eine besondere Herausforderung. Nichts wünscht man sich aber wohl mehr, als die Rückkehr zur „Normalität“, oder besser: zu gemeinsamen Trainingseinheiten an Land und in Großbooten sowie das geselliges Beisammensein im Kreise der Ruderkameraden, das ebenso zum Vereinsleben gehört.

 

Auch das Weihnachtsfest wird anders sein, als gewohnt. Wir wünschen trotzdem allen Mitgliedern und Ihren Familien schöne, besinnliche Weihnachtstage sowie einen angenehmen Jahreswechsel und einen guten Start ins Neue Jahr.

 

Es wird weitergehen! Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für die aufgebrachte Disziplin bei der Einhaltung der Coronabestimmungen.

 

Bleibt alle gesund!

 

Der Vorstand

Neue Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen

Die Landesregierung Brandenburg hat eine neue Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus am 30.10.2020 beschlossen. Neben den allgemeinen §§ und Bestimmungen sind die konkreten Regelungen zum Sport im § 12 festgelegt.

 

§ 12 - Sport

 

(1) Der Sportbetrieb auf und in allen Sportanlagen ist untersagt. Dies gilt insbesondere für Gymnastik-, Turn- und Sporthallen, Fitnessstudios, Tanzstudios, Tanzschulen, Bolzplätze, Skateranlagen und vergleichbare Einrichtungen.

 

(2) Absatz 1 gilt nicht für

 

1. den Individualsport auf und in allen Sportanlagen allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts; die Ausübung von Kontaktsport mit Personen eines anderen Haushalts ist untersagt,

 

2. den Schulbetrieb sowie für Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen,

 

3. den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Berufssportlerinnen und -sportler, der Bundesligateams sowie der Kaderathletinnen und -athleten der olympischen und paralympischen Sportarten an Bundes-, Landes- oder Olympiastützpunkten, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzeptes des jeweiligen Sportfach- Verbands stattfindet.

 

Der Verordnung folgend dürfen die Sportanlagen der Landeshauptstadt Potsdam vom 02. bis vorerst 30. November 2020 nicht vom organisierten Vereinssport genutzt werden. Diese stehen gemäß Sportanlagen- Nutzungs- und Vergabeordnung zudem nicht für den Individualsport zur Verfügung. Das bedeutet, dass nach dem Schulsport, in der Regel ist dieser um 16 Uhr beendet, im Monat November kein Sport in den Hallen, Schwimmhallen und auf Sportplätzen der Landeshauptstadt Potsdam mehr stattfinden darf (Ausnahmen s. § 12(2) 2. und 3.).

 

Die neue Verordnung ist für alle Mitglieder bindend.

 

Der Vorstand

Die vierte gemeinsame Rudertour von RCHB und PRG

Klaus Schönhoff vom Ruder-Club-Havel Brandenburg und Werner Sidow von der Potsdamer Ruder-Gesellschaft und waren 2017 auf den Gedanken gekommen, dass die Freizeitsportler beider Vereine doch auch mal gemeinsam eine Ausfahrt unternehmen könnten. Der Gedanke wurde in die Tat umgesetzt und die Brandenburger nach Potsdam eingeladen. Am 26.03.2017 kamen 6 Brandenburger nach Potsdam und stiegen gemeinsam mit 16 Potsdamern in die Boote. Mit zwei Achtern (einer nur mit 7 Ruderern besetzt) und einem Vierer wurde vom Seekrug am Templiner See nach Werder und nach einer Mittagspause zurück gerudert. Am 05.05.2018 trafen sich 13 Potsdamer und 9 Brandenburger Ruderer und Ruderinnen am Bootshaus des RCHB. Mit 4 Vierern und einem Zweier ging die Fahrt durch den Silowkanal zum Breitling und auf der Havel zurück zum Bootshaus an der Näthewinde. Am 19.05.2019 kamen wieder 7 Brandenburger nach Potsdam. Gemeinsam mit 11 Potsdamern ging es diesmal in 2 Achtern vom Seekrug zum Jungfernsee und zurück.

 

Im Jahr 2020 brachte das Geschehen um die Corona-Pandemie einige Irritationen. Die für den 27. Mai geplante gemeinsame Ausfahrt in Brandenburg musste verschoben werden. Im August hatte sich die Lage soweit stabilisiert, dass wieder ein Termin gefunden werden konnte. Die Potsdamer nahmen die Einladung der Brandenburger zum 04.10.2020 gerne an. So trafen sich an diesem Tag zwischen 9 und 10 Uhr 13 Potsdamer und 16 Brandenburger, darunter erfreulicherweise 5 Jungruderer, auf dem Bootsplatz an der Näthewinde. Nachdem Klaus Schönhoff die Mannschaften eingeteilt hatte, wurden 5 Vierer und ein Zweier zu Wasser gebracht und besetzt. Natürlich wurden, wie in den Jahren zuvor, die Mannschaften bunt gemischt. Unter den Potsdamern war Conni Dreßler, die die Fahrt mit ihrem Fahrrad an Land begleitete und Fotos machte, also nicht ins Boot stieg. Bei strahlendem Sonnenschein setzten sich die Boote in Bewegung und fuhren auf der Havel zur Stadtschleuse, die in zwei Durchgängen passiert wurde.

 

Wikipedia macht folgende Angaben zur Schleuse:

 

Die Stadtschleuse Brandenburg (auch Sportbootschleuse Brandenburg) ist eine Schleuse im Brandenburger Stadtkanal in Brandenburg an der Havel. Bewältigten Vorgängerbauten der Stadtschleuse das Schleusen der Frachtschifffahrt durch die Stadt Brandenburg, so handelt es sich beim heutigen Bauwerk um eine reine Sportbootschleuse. Schon im Mittelalter war die Havel ein wichtiger Transportweg für Massengüter. Die Schifffahrt besaß eine große Bedeutung, war einzig durch sie der Transport großer Ladungen möglich. Mitte des 13. Jahrhunderts wurde begonnen, im Gebiet der Stadt Brandenburg mehrere Mühlenstaue in den verzweigten Havelarmen anzulegen. Dies führte zu Konflikten mit der Schifffahrt, wurden so doch die Wege versperrt. In diesem Zusammenhang wurde zunächst 1321 ein alter Havelarm, der Flutgraben, heute Jakobsgraben außerhalb der Stadt zu einem neuen Schifffahrtsweg ausgebaut. Die Staustufe wurde mittels einer hölzernen Stauschleuse überwunden. Dieser Schifffahrtsweg wurde bis um das Jahr 1550 genutzt. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde der ehemalige Wehrgraben um die Neustadt kanalartig ausgebaut und im Bereich des Steintorturms eine hölzerne Kesselschleuse, der erste Vorgängerbau der Stadtschleuse errichtet. Diese Schleuse hatte eine Kammerlänge von 69,00 Meter, eine Kammerbreite von 38,60 Meter und Torbreiten von 7,89 Meter am Obertor und 7,20 Meter am Untertor. Dieses hölzerne Schleusenbauwerk wurde bis zu seiner Außerbetriebsetzung im Jahre 1920 für fast vier Jahrhunderte genutzt und mehrfach erneuert.

 

Mit der Industrialisierung und der Zunahme der Berufsschifffahrt erreichte die Schleuse 1870 die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Alleine in diesem Jahr wurden 12.779 Kähne geschleust. Aufgrund der sich ergebenden erheblichen Wartezeiten und zunehmenden Schiffsgrößen (Plauer Maß) wurde zwischen 1881 und 1883 in der Krakauer Vorstadt eine neue Schleuse, die Vorstadtschleuse Brandenburg errichtet. Diese wurde in den folgenden Jahrzehnten weiter ausgebaut.

 

Kammerschleuse

 

Um weiterhin für kleinere Kähne einen zweiten Schifffahrtsweg zu bieten, wurde im Jahr 1926 die veraltete Kesselschleuse aus Holz abgerissen und an ihrer Stelle eine kleinere Kammerschleuse aus Beton und Stahl errichtet. Diese hatte die Abmessungen Kammerlänge 23,00 Meter, Kammerbreite 5,30 Meter und Torbreite 5,30 Meter. Nach siebzig Jahren wurde diese 1996 durch einen Neubau ersetzt. Die Kammerlänge beträgt seit diesem Neubau 21,07 Meter und die Kammerbreite 5,30 Meter. Das Obertor ist ein Hubtor, das Untertor ein Stemmtor.

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Hauptversammlung und Anrudern verschoben

Die Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen, der Arbeitseinsatz und das Anrudern werden auf unbestimmte Zeit verschoben.

 

Der Vorstand

Schließung des Seekrugs